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I JUST LOVE MY ALLTAG

Said no one ever.

 

Zumindest habe ich für mich noch nie jemanden laut sagen hören: "OH, ich liebe meinen Alltag, meine Routinen, mein Leben im ewig gleichen Rhythmus."

 

Klar, ich vermute, es gibt Menschen, denen zu viel Abwechslung und Abenteuer ein Gräuel wäre. Denen es tatsächlich lieber ist, Tag für Tag das gleiche zu "erleben". Routine und Alltag schenken uns Vertrauen und Sicherheit. Sie sind zuverlässig.

 

Alles ist wie immer. Darauf können wir uns verlassen.

 

Jeden Morgen klingelt der Wecker zur gleichen Zeit. Wir stehen auf, gehen unbewusst unserer ewig gleichen Morgenroutine nach. Badezimmer, Zähne putzen, frisch machen, anziehen, frühstücken. Nehmen den immer gleichen Weg zur Arbeit. Machen in der Arbeit jeden Tag das gleiche. Fahren den gleichen Weg wieder nach Hause. Gehen die selbe Runde laufen oder verbringen unseren Feierabend wie sonst auch. Sprechen über die gleichen Dinge. Denken die gleichen Gedanken. Gehen zur selben Zeit ins Bett. Wie immer.

 

Das einstmals bunte Rauschen des Lebens ist einem grau-in-grau Alltag gewichen.

Routine hat sich eingeschlichen. Eine unbewusste (vielleicht sogar ungesunde) Routine.

Und die Lebendigkeit des Lebens ist abhanden gekommen.

 

Das Erleben des Lebens wird zum Hintergrundgeräusch. Wie die Geräuschkulisse beim Fernseher, wenn alles nur noch schwarz-weiß erscheint. Ein einschläferndes Dauer-Rauschen.

 

Alles läuft. Alles scheint zu funktionieren.

Dennoch ist da vielleicht dieses merkwürdige Gefühl. Eine innere Leere.

Ein Gefühl, etwas Wesentliches verpasst zu haben.

 

 

Ich kenne dieses Gefühl. Jahrelang fühlte ich mich auch so.

Obwohl eigentlich alles gut war.

 

Grundsätzlich bin ich nämlich eher der Typ Mensch, der Abwechslung, Ausbruch aus Routine, Möglichkeiten zur Veränderung und für Wachstum absichtlich sucht. Heute weiß ich, dass es mich maximal circa 3 Jahre in einem ständig gleichen Rhythmus hält. Spätestens dann suche ich bewusst nach neuen Impulsen. Neuen Aufgaben. Neuen Abenteuern.

 

Doch damals, als ich nicht nur einen ganz normalen 40 Stunden Job machte, sondern gleichzeitig noch an den Wochenenden die Uni besuchte und dann auch noch Samstagabends in einer Bar jobbte, selbst damals schlich sich Routine ein. Und das Gefühl das irgendwie, irgendwas fehlte.

Ich war ratlos. Konnte es mir nicht erklären.

 

Das einzige was mir auffiel, war, dass mir irgendwo und irgendwann zwischendurch die Lust auf's Leben flöten gegangen war. Ein gewisser Alltagstrott hatte mich fest im Griff und ich fühlte mich gefangen im Immer-Gleichen. Es war eine Kombination aus "Und täglich grüßt das Murmeltier"  und "Hamsterrad".

 

Ich funktionierte zwar auf Höchsttouren, doch vor lauter Funktionieren kam ich nicht mehr zum Leben

Die Gedanken und Gefühle von damals sind natürlich der Stoff aus dem die "großen Ausbrüche" des Lebens geschrieben werden. Ich wollte raus. Raus aus der Routine. Raus aus meinem Alltag. Raus aus all den Verpflichtungen. Und mitten rein ins Abenteuer.

 

Ich wollte dieses unbarmherzige Gefühl von "War das schon alles?" endlich loswerden. Darum tat ich was getan werden musste. Natürlich nicht ohne mich vorher konkret darauf vorzubereiten und zu planen. Und ich muss gestehen, allein die Entscheidung für das Abenteuer holte mich schon aus meiner scheinbaren Sinnkrise heraus.

 

Die Lebendigkeit kam zurück in mein Leben. Freude hielt Einzug. Ich fühlte mich beflügelt und aufgeregt.

Ich recherchierte monatelang für die "große Reise", las mich durch zahlreiche Blogs, Foren und Reise Guides. Meine Lust auf's Leben war zurückgekehrt. 

Ich erlebte einen Freudentaumel nach dem nächsten, strahlte mit dem Leben um die Wette und aller Frust rund um den alltäglichen Trott des Lebens war vergessen. Es machte mir soviel Spaß die Reise "nur" zu planen, dass ich meinen Alltag gar nicht mehr so schlimm fand. Nein, ich hatte ihm ja wieder Leben eingehaucht. Mit einer Brise Abenteuer!

 

Ja, ich war damals so tollkühn und kündigte nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums (eine Priorität nach der anderen) den Job in meiner Bar und meinen 40 Stunden Job und machte mich auf um die Welt im Sturm zu erobern.

 

Doch, es geht auch anders.

 

Man muss nicht immer gleich ausziehen und die Welt aus den Angeln heben (auch wenn das eine Riesengaudi ist und ich diese Entscheidung NIE bereut habe). Manchmal reicht auch eine kleine Brise Abenteuer um die Routinen des Alltags wiederzubeleben. 

 

Ich war damals Mitte 20, single und nur für mich verantwortlich.

 

Deine Ausgangssituation ist vielleicht eine völlig andere. Haus, Hof, Hund, Kinder, Lebenspartner, Job, [ɛt ˈtseːtera peˈpeː]. Da kann man nicht einfach ausbrechen, alles stehen und liegen lassen, auf und davon laufen und die Welt im Großen erobern.

Doch man kann sich erlauben, viele kleine Abenteuer zwischendurch zu erleben.

Man kann viele kleine Kurskorrekturen vornehmen. Man kann Routinen verändern. 

 

Man kann sein Leben peu à peu, little by little wieder etwas abenteuerlicher machen.

 

Denn was passiert, wenn wir das "War das schon alles?" - Gefühl wegschieben, ignorieren, uns nicht erlauben es zu denken/fühlen? Uns vielleicht sogar davor fürchten? Dann kommt irgendwann unweigerlich der große Ausbruch, die Midlife-Crisis (die kann man übrigens auch mit Mitte 20 haben), eine höchstgradig gefährliche Erschütterung der (eigentlich) selbst-kreierten Lebensumstände.

  

Wie immer gilt der erste Schritt der Wahrnehmung. 

Bist Du in Deiner Routine und Deinem Alltag eingeschlafen?

War das schon alles?

Wünscht Du Dir mehr?

Brodelt da am Ende schon etwas in Dir? 

 

Der zweite Schritt: Zugeben & Eingestehen = Zugestehen.

Gestehe Dir das Gefühl oder die Gedanken ein. Es ist ok. Alles ist gut.

Das Gegenteil von Alltagstrott ist wie gesagt nicht immer "Weltreise mit Sky-Diving" (auch wenn ich es wärmstens empfehlen kann). Es bedeutet auch nicht, dass wir in unserer Freizeit rumstressen müssen wie Eichhörnchen auf LSD (das hab ich irgendwo mal gelesen oder gehört und fand es in meiner Situation damals sehr passend, den Vergleich von mir und dem Eichhörnchen, wobei das Eichhörnchen vermutlich mehr spaßige Erfahrungen auf LSD hatte als ich auf STRESS) und unsere Wochenenden und freien Tage zum Bersten voll mit Ausflügen, Hobbies, Einladungen, Parties usw. verplanen.

 

Ich rate zu Folgendem:

 

Erst mal hinsetzen. Durchatmen.

Und dann die Frage: "Was macht mir denn eigentlich Spaß? Was bereitet mir wirklich Freude? Und wovon hätte ich gerne mehr in meinem Leben?"

 

Das Gegenteil von Alltagstrott könnte man auch als "zulassen, dass das Leben Spaß macht" bezeichnen. Das geht auch wunderbar im Kleinen. Alltägliche Abenteuer. Inspiration für neue Routinen. Abwechslung. Experimente. Herausforderung (ohne Überforderung). Entdeckungsfreude wieder einschalten. Eine Brise Abenteuer Alltag oder Alltags-Abenteuer. Neugier. Horizonterweiterung.

 

Wie wär's (ganz klassisch, haha) mit einer Bucketlist?

 

Wovon träumst Du? Schreib es auf.

Was wolltest Du schon immer mal probieren? Schreib es auf.

Was würde Dein Adrenalin in unbekannte Höhen schießen lassen? Schreib es auf.

Was würde Deine Grenzen sprengen? Schreib es auf.

Wovor hast Du Angst und würdest es doch am Liebsten tun? Schreib es auf.

 

Schreib Dir eine Liste mit 10 (oder beliebiger Anzahl an) Dingen, die Du gerne in diesem Leben noch erleben möchtest.

 

Träume groß. Wahnsinnig groß! Alles ist erlaubt und keiner hat das Recht Dir beim Träumen und Visionieren dazwischen zu funken. Meiner Auffassung nach gibt es nichts, dass nicht auf einer Bucketlist stehen kann.

Alles darf, nichts muss.

 

Also, lass dem Stift mal freien Lauf und schau einfach (unzensiert) was sich zeigt.

Auch wenn es im ersten Moment vielleicht abgehoben, unerreichbar, unrealistisch oder größenwahnsinnig klingt!

 

Auf meiner Liste steht aktuell folgendes (dies ist nur ein minimaler Auszug um Dir einen kleinen Einblick in mein Erleben zu gönnen):

 

* mushen in Lapland

* Ralley fahren (oder Co-Pilot sein)

* Appalachian Trail wandern

* Bauchtanz

* driften lernen (à la Tokyo-Drift)

* Kitesurfen / Snowkiten

* mehrsprachig fließend (aktuell lerne ich japanisch)

 

Lass uns mit den großen Abenteuern beginnen.

Die sind unsere Baseline, unser Startpunkt.

Von hier aus können wir dann die großen Abenteuer langsam und kategorisch runterbrechen, in viele kleine, alltagstaugliche Abenteuer.

 

Nachfolgend kommen noch ein paar Ideen und Inspirationen von mir für Dich, wie Du Deinen ganz normalen Alltag abenteuerlicher gestalten kannst. Die Kunst besteht im Ausprobieren. Manche kommen mit wenig Aufwand, andere vielleicht mit etwas mehr. Für manche braucht es Wagemut, für andere Offenheit. Lies Dich durch die Punkte, beobachte, was Dein Gemüt erheitert oder wann Du Gänsehaut bekommst (Goosebumps oder wie ich sie gerne nennen 'truth-bumps'  sind immer ein gutes Zeichen für Zustimmung aus dem Innersten).

 

Vielleicht dienen sie auch nur zur Anregung Deiner Fantasie und Ideen beginnen aus Dir herauszusprudeln (kleiner Tipp: Stift und Zettel bereitlegen -> Bucketlist -> ganz wichtig: KEINE ZENSUR! alles darf raus auf's Papier. Die Vernunft kann sich später immer noch dazuschalten, falls Bedarf besteht, doch vorerst bleibt der Spielverderber draußen!).

 

Was auch immer passiert, erlaube Dir Spaß dabei zu haben und schalte auf "Experiment: Abenteuerlust" und Du wirst sehen, spüren, wahrnehmen wie Dein Lebendigkeits-Empfinden ganz schnell wieder ansteigt.

 

Und bevor sich irgendwer beschwert, im Sinne von: “Aber das sind doch gar keine richtigen Abenteuer!”

Doch! Sind sie. Leben erleben ist Abenteuer. Alltag ist Abenteuer. Wenn man es richtig macht, kann jeder Tag ein kleines Abenteuer sein. Auch ohne Weltreise, Sky-Diving, Cowboys und Indianer!

 

Wie mache ich mein Leben Abenteuer-Reicher? 

 

8 Inspirationen für eine Brise Abenteuer

 

1. CIAO PANIC - adressiere Deine Angst / Ängste

Meine persönliche Geschichte mit Angst und Panik habe ich im Jahr 2019 in einem Online Kongress publik gemacht (wenn Dich das interessiert, Infos findest Du hier: www.kraftmeinerangst.at). Ich gebe zu, mit dem Thema an die Öffentlichkeit zu gehen und das Tabu zu brechen, hat mir eine Heidenangst gemacht.

Doch wie einer der Sprecher so wunderbar formulierte "Mut ist Angst plus ein Schritt".

Frage Dich: Was macht mir Angst? Und warum? Ist es eine berechtigte Angst oder kann ich etwas dafür/dagegen unternehmen? Wenn ja, wie?

 

2. FIRST TIME - wann hast Du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal gemacht?

Bauchtanzkurs, Nacktbaden, Yoga, Töpferkurs, Ski-Doo fahren, ein Do-it-Yourself Projekt, Handlettering ...

Viele Wege führen nach Rom, doch rat ich Dir, verlasse Deine ausgetretenen Routen, um Neue zu entdecken! Wer weiß schon, was es noch alles zu entdecken gibt? Welche Talente tief verborgen vielleicht noch in Dir schlummern? 

 

3. STATUS QUO - Hinterfrage das, was Du tust

Nimm Dir doch mal Deinen Kalender zur Hand und betrachte bewusst Deinen alltäglichen / gewöhnlichen Wochen- und Tagesablauf. Oder nimm Dir einen Stift und eine Zettel und beschreibe in Stichworten Deinen aktuellen Tagesablauf.

Wo langweilt Dich Deine Routine? Was kannst Du sofort streichen? Weißt Du bei manchen Dingen noch, warum Du sie tust?  Warum Du zB bestimmte Kurse noch besuchst, obwohl sie Dich eigentlich nerven, Dir Zeit rauben, Dich eher demotivieren als beflügeln und beleben? Oder warum Du bestimmte Menschen noch triffst, obwohl Du Dich nach den Treffen ausgelaugter und demoralisierter fühlst als vorher? Oder gibt es in Deinem Leben bestimmte Gewohnheiten, die (wohlwissend) eher ungünstig, unbeliebt oder gar ungesund für Dich sind? 

 

4. WHY NOT - Frage auch: Warum nicht?

Sagst Du für gewöhnlich eher "Nein" als "Ja" zu etwas? Vielleicht aus Gewohnheit. Wieso eigentlich.

Frage Dich öfter: Warum denn eigentlich nicht?

Warum nicht Pizza zum Frühstück oder Eggs Benedict zum Abendessen? Warum nicht die Haare pink färben? Warum nicht übers Wochenende nach Italien? Warum nicht ins Yoga Retreat? Warum nicht? Hm?

 

5. CHALLENGE ACCEPTED: Fordere Dich selbst heraus

Ja, es klingt vielleicht banal, doch wie wäre es mal mit einer Challenge zwischen Dir und naja Dir?

Da kann vieles in Frage kommen, der Fantasie und dem Spielraum der Möglichkeiten sind hier keine Grenzen gesetzt. Wichtig nur: definiere ein Ziel und einen passenden Zeitraum.

Jeden Morgen 15 Liegestützen. In vier Wochen zum Kopfstand. Eine Woche lang kalt duschen. Einen Monat lang auf Alkohol verzichten. Einen Tag in absoluter Stille verbringen. 21 Tage lang ein neues Morgenritual ausprobieren. 90 Tage lang 3 Dinge in Deinem Tagebuch aufschreiben, für die Du dankbar bist. Ein Jahr lang auf Shopping verzichten...

Wie Du siehst, alles ist möglich, alles erlaubt. Sei kreativ und fordere Dich selbst heraus!

 

6. YOU...MAKE YOUR DREAMS COME TRUE: Träume und Wünsche - erfüll sie Dir vielleicht einfach mal selbst!

Wir alle haben sie. Große und kleine Träume und Wünsche. Oftmals warten wir bis andere davon "Wind" bekommen und sie uns erfüllen. Wer ist denn Deiner Meinung nach verantwortlich für die Erfüllung dieser Träume und Wünsche? Sind es tatsächlich die anderen? Sollen wir tatsächlich darauf warten, dass "sie" uns unsere Träume und Wünsche erfüllen?

Überleg Dir, ob Du vielleicht einfach mal die Magie der Wunscherfüllung selbst in die Hand nehmen willst.

Oder wenigstens Deine Ziele und Wünsche ganz klar (und laut) ansprechen (aka aussprechen) solltest. Wenn wir uns mit anderen austauschen über die Dinge, die uns beschäftigen, dann hört auch das Universum zu.

Du weißt nie mit was für Tipps, Erfahrungen oder Kontakten Dein Gegenüber Dich weiter und näher bringen oder inspirieren kann!

 

7. STAY HUNGRY - STAY FOOLISH: Bleibe stets neugierig!

Öffne Dich den Möglichkeiten des Lebens. Spaziere neugierig durch die Straßen Deiner Stadt, entdecke neue Wege. Gehe, wo Du noch nie entlang spaziert bist. Probiere Dich aus. Verändere Dich. Strebe nach mehr. Mehr HAPPY. Mehr NEW. Mehr YEAH!

Verlassen den altausgelatschten Pfad des Lebens, der Dir bereits bestens bekannt ist. Schenke einem fremden Menschen Dein schönstes Lächeln. Lass Dich auf ein Gespräch mit dem Unbekannten im Bus neben Dir ein. Lass Dich von Social Media und Co. nicht blenden, sondern sieh es eher als Inspiration. Schenk dem Leben Deine Neugier und es wird Dich mit wunderbar unerwarteten Überraschungen und Begegnungen, Möglichkeiten und Abenteuern belohnen!

 

8. PROVEHITO IN ALTUM: Spring voraus ins Unbekannte – worauf wartest Du?

Mein Lebensmantra. Die Übersetzungen lauten in etwa: „Spring in die Tiefe/ins Unbekannte“ oder „Marschiere weiter zu höheren Ebenen“.

Mir scheint es oftmals als würden wir auf eine Art "Erlaubnis" von Außen oder 'Oben' warten. Oder auf den richtigen Zeitpunkt, den richtigen Ort, den richtigen Menschen, die richtige Gelegenheit, den richtigen Job. “If we wait until we are ready, we will wait for the rest of our lives.” Dieser Spruch scheint mir sehr wahr. Ich glaube, wirklich bereit sind wir nie! Worauf also warten? Sag Deinem Lieblingsmenschen "Ich liebe Dich", schreib und schick die Bewerbung für Deinen Traumjob endlich los, beginne einfach mit dem Blog, der Dir im Kopf rumschwirrt, wage den Schritt in die Selbstständigkeit, melde Dich für's Yoga Retreat oder die Yoga Ausbildung an, ...

Was kann den schlimmsten Falls passieren? Mehr als scheitern geht nicht!

Und wer nicht wagt, der nicht gewinnt...bzw...der wartet ewig.

 

And last but not least...

 

” Maybe it’s not about the ending, but about the story. ”

 

Was ist ein Happy End wert, wenn die Story stinklangweilig war?

Wenn das Ende naht und Du zurückblickst auf Dein Leben und nur *gähn* Langeweile, Routine und Alltag in Erinnerung kommen?

 

Oder bin ich die Einzige hier, die kein '0815' Leben leben will? Die mehr will als nur vor sich hin zu existieren? Die ihr Leben nicht von Gewohnheiten, Strukturen, Regeln und Alltag bestimmen lassen will?

 

Mit viel Liebe, Konfetti und einer großen Brise Abenteuerlust!

Deine Lisa

 

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