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MindFULLness

02.35 Uhr.

Irgendwo zwischen Samstagnacht und Sonntagmorgen. Ich liege wach und krieg kein Auge zu. Obwohl, naja, die Augen krieg ich schon zu, nur lässt der Sandmann auf sich warten.

Ich glaube, er hat mich heute vergessen.

 

Nach stundenlangem hin & her Gewälze im Bett ist es mir nun zu bunt geworden. Es scheint als würde ich heute Nacht nicht zur Ruhe kommen.

 

Und da ich nun schon mal wach bin, zu so später (oder früher) Stunde, kann ich die Gunst der Stunde auch gleich sinnvoll nutzen und mit Dir meine Gedanken (haha!) zum Thema:

Mind.FULL.ness. teilen.

 

Vielleicht kennst Du diese Nacht der Nächte ja auch. Du liegst im Bett, bist bereit, wartest auf den wohlersehnten Schlaf, die Augen zu und dann ... nichts. Die Gedanken laufen munter weiter, auf und ab, im Kreis, immer weiter und weiter. Der Kopf ist voll. Der Körper angespannt.

Und der wohlverdiente Schönheitsschlaf bleibt aus.

Stunde um Stunde vergeht.

Du wälzt Dich hin, du drehst Dich her, doch egal wie oft Du Deine Schlafposition auch änderst, es passiert einfach nichts. 

 

Ich liege hier und frage mich: Woran kann es liegen?

 

Vielleicht 'verarbeitet' mein (Unter-) Bewusstsein immer noch die Erlebnisse der letzten Wochen und Monate.

Vielleicht schwirren mir zu viele Ideen und Pläne für die Zukunft auf einmal durch den Kopf und es fühlt sich alles überfordernd und überwältigend an.

Vielleicht machen sich in mir unbewusste (und oftmals durchaus unbegründete) Sorgen und Ängste um die Zukunft breit.

Vielleicht geht mir ein Gespräch dieser Tage nicht mehr aus dem Kopf.

Vielleicht, vielleicht, vielleicht,...

 

Das Problem hier an der Wurzel zu packen und den Kopf leer zu machen, ist gar kein Kinderspiel.

 

Eine gute Freundin hat mir mal erzählt, dass sie sich am Abend vorm Einschlafen einfach vorstellt, dass sie einen riesigen roten Schalter in ihrem Kopf umlegt und dann haben die Gedanken erst mal Sendepause.

Egal wie voll der Kopf ist.

 

Nun, bei mir klappt das heute Nacht einfach nicht.

Den roten Schalter kann ich noch so oft umlegen, die Gedanken schweigen nicht.

 

Eine andere Freundin meinte mal, dass sie in solchen Situationen ganz laut "STOOOP" ruft. In Gedanken. Und dann seien die Gedanken im ersten Moment so 'überrascht', dass tatsächlich Ruhe einkehrt.

Habe es versucht, mehrmals, doch die Gedanken rasen ruhelos weiter.

 

Schäfchen zählen weiß ich aus Erfahrung, dass bei mir gar nichts bewirkt.

 

Schlaflos im Bett

 

Was also machen, wenn der Mind so FULL ist?

 

Wie Du siehst, ich bin eine Frau der Tat.

Wenn stundenlanges hin und her, Augen auf, Augen zu, tiefe Atemzüge, Hände auf Bauch und Herz, Füße die Wand hoch, et cetera pepe nichts bewirken, dann stehe ich auf. Mache mir eine Kanne Tee. Und dann schreibe ich. Meistens jedenfalls.

 

(wenn es ein besonders schöner Vollmond ist oder ein klarer Sternenhimmel, dann kann es auch sein, dass ich einfach nur draußen am Balkon sitze und die Stille der dunklen Nacht auf mich wirken lasse)

 

Heute Nacht wirds ein Blogartikel (weil das Thema für morgen früh sowieso am Drehplan steht).

Ein anderes Mal ist es vielleicht ein neues Retreat-Layout. Oder eine Workshop Idee.

Oder einfach ein Tagebucheintrag.

 

Ja frau könnte sagen, in Stunden wie diesen ist das Schreiben meine 'Geheimwaffe'.

Weil es mir einfach hilft den Kopf zumindest von einigen Gedanken zu befreien.

 

* Im Falle von Gedankenturbulenzen aufgrund neuer Ideen und Impulsen, hilft mir die Schreiberei diese 'festzuhalten', dann muss ich keine Angst mehr haben, dass ich sie bis zum Morgengrauen vergesse.

* Im Falle von Unruhe in den Gedanken aufgrund eines Gesprächs oder einer vergangenen Situation, hilft es mir Klarheit zu gewinnen und die ganze Sache mit etwas Abstand zu betrachten.

* Im Falle von Angst und Panik in meinen Gedanken in Hinblick auf die Zukunft, hilft es mir die Sorgen zu relativieren, ihnen den Wind aus den Segeln zu nehmen.

 

Die Crux an der Geschichte ist, dass ich eine sehr lebhafte und kreative Vorstellungskraft in Sachen "potenziellen Zukunftsszenarien" habe. Vor allem, wenn es darum geht, was denn möglicherweise alles schief und falsch laufen könnte. An manchen Tagen (oder Nächten) male ich den Teufel schon an die Wand bevor das 'Neue' überhaupt das Licht der Welt erblicken konnte. 

 

Kennt das vielleicht sonst noch jemand?

Oder bin ich mit dem gedanklichen Wahnsinn alleine?

 

Unruhe- & Ursachenbeseitigung

 

Ja, ich weiß. 

Es ist zum aus der Haut fahren, wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen wollen.

Und dass diese nächtlichen (oftmals negativen) Gedanken unseren Körper unter dauerhafter Anspannung halten, ist uns vermutlich auch allen bekannt. Zumindest kennen wir das angespannte Gefühl im Körper, dass sich nicht lösen lässt. Denn das ständige Nachdenken über (höchstwahrscheinlich sehr unwahrscheinliche) Katastrophenszenarien führt dazu, dass sich unser Körper für "fight, flight, freeze" - Angriff, Verteidigung oder Flucht bereitmacht, obwohl er doch eigentlich gerade pipifein entspannen soll.

Die Folge ist also, dass auch unser Körper so unruhig ist, dass wir nicht lange in einer Position aushalten können. Darum das Hin & Her zwischen den Bettlaken.

Dann kommt der Frust hinzu.

Frustriert darüber, dass wir schon (!) wieder nicht einschlafen können und dass wir einfach nicht zur Ruhe kommen, obwohl wir die Entspannung und den Schlaf doch so bitter benötigen würden (und uns ehrlich gesagt auch redlich verdient haben!).

 

Ein ewiger Teufelskreis wie er im Buche steht.

 

Wenn uns die gedankliche Beschäftigung mit unseren Ängsten, Sorgen und Nöten wenigstens weiterbringen würde… Sie könnte ja dazu führen, dass wir Lösungen finden, Ideen generieren, wie wir besser mit der jeweiligen Situation umgehen können oder zumindest lernen, das Problem zu akzeptieren.

Aber nope. Das passiert meistens nicht.

 

Denn wir grübeln ohne wirklich nachzudenken.

Stattdessen ist der Kopf voll mit allerlei wirren Situations- und Wortfetzen. Wir befinden uns auch nicht in der Gegenwart, sondern sind in allen möglichen vergangenen oder zukünftigen Szenarien gefangen.

 

Deshalb kommen wir durchs Grübeln auch nicht wirklich weiter und sind hinterher meist genauso schlau wie vorher. Zumal wir uns beim Grübeln nicht wirklich konzentrieren können. Für ein paar Sekunden reißen wir uns zusammen und versuchen, die Gedanken zu unterbinden, Schäfchen zu zählen oder gezielt über ein Problem nachzudenken. Aber in der nächsten Sekunde sind wir mit unseren Gedanken schon wieder ganz wo anders, ohne zu einem guten Ende gekommen zu sein.

 

Was also tun, um das sinnlose Gedankenkreisen zu unterbinden und endlich zur Ruhe zu kommen?

 

Wie ich oben schon kurz angemerkt habe, stecken hinter der dauerhaften Anspannung oft unbearbeitete Ängste, Sorgen, Krisen und Nöte. Wir kommen nicht zur Ruhe, weil wir beruflich oder privat überlastet sind, zu viel Stress haben oder in einer ganz bestimmten Sache nicht weiterkommen.

Das Problem ist nicht der Feind, sondern eigentlich der Freund. Es ist ein freundlichen Hinweis darauf, dass unser Leben eventuell irgendwo etwas aus der Balance und in Schieflage geraten ist.

 

Dann gilt es zu überlegen, was konkret zu unserer Anspannung geführt hat und wie wir sie erlösen können.

  • Lade ich mir zu viel auf?
  • Habe ich akut extra viel zu tun?
  • Habe ich zu hohe Ansprüche an mich selbst?
  • Versuche ich immer alles perfekt zu machen?
  • Versuche ich Dinge zu kontrollieren, die nicht in meiner Hand liegen?
  • Wurden meine Grenzen überschritten?
  • Was in meinem Leben hat aktuell oberste Priorität?
  • Bin ich gestresst?

 

Tipps für nächtliche Ruhe im Kopf

 

Die folgenden Tipps sind eine kurze und übersichtliche Zusammenstellung der hilfreichsten Methoden und Techniken, die mir spontan einfallen um in Gedanken zur Ruhe zu kommen.

Wunder passieren nicht von heute auf morgen, es Bedarf schon einer gewissen Zeit der Integration neuer Routinen, doch lies Dir die Tipps einfach mal durch, vielleicht spricht Dich ja was an und dann probier die Technik über mehrere Tage/Nächte aus. 

 

Allora…los geht’s mit meinem NUMBER 1 GO TO TIPP und persönlichen Geheimwaffe:

 

1. Schreib Dir die Gedanken aus dem Kopf

Jeden Abend vor dem Zubettgehen notiere Dir (oder wann auch immer Dich das Gedankenkarussell plagt, aka mitten in der Nacht) alle aufkommenden Gedanken auf einem Blatt Papier. Schreib Dir wirklich so gut wie möglich und so viel wie nötig aus dem Kopf, damit Du Dich nicht länger daran festklammern musst.

PS. Wenn Dir wie mir auch beim Einschlafen oft die besten Ideen kommen, halte einen Spickzettel und Bleistift neben dem Bett bereit und schreib die Idee sofort und gleich auf, damit Du danach in Ruhe weiterschlafen kannst.

 

2. Denke an was Schönes

Erinnere Dich an die positiven, schönen Ereignisse des Tages. Sag Danke für diese Momente. Damit erlaubst Du Geist und Körper zu entspannen. Und Du wirst Dir noch einmal ein Stück bewusster, welches Glück Dir heute begegnet ist. Überleg Dir einfach, was an Deinem heutigen Tag gut gelaufen ist und schön war.

 

Du kannst auch auf Fanatasiereise gehen und Dir Traumszenarien vorstellen: einen wunderschönen, wohlduftenden Garten, eine friedliche Insel im Atlantik, ein Bett in den Wolken. Oder was ich auch ab und zu mache, wenn sich mein Körper abends zum Schlafen legt, dann geht meine Seele ins "Soul Spa" und lässt sich dort verwöhnen. Wie Du siehst, sind Deiner Fanatasie keine Grenzen gesetzt.

 

3. TO-DO Liste für das Morgen

Bevor Du in die Federn steigst, schreib Dir Deine To Do Liste für den nächsten Tag. Damit bewahrst Du in stressigen Zeiten den Überblick (und einen kühlen Kopf) und nimmst weniger Gedanken mit in den Feierabend. Das wirkt auch der Angst des Vergessens von noch anstehenden To-Do's (vor allem von scheinbar unwichtigen Kleinigkeiten) vor.

 

4. Gedankenstopp-Methode

Probier doch vielleicht mal die Methode meiner Freundin. Wenn die Gedanken einfach keine Ruhe geben, dann setz ihnen laut oder leise einfach mal ein "STOOOP" entgegen. Es kann ja sogar ein Stop-Warnschild in Deiner Fantasie auftauchen und die Gedanken prallen daran ab. Sollten sie danach doch wieder auftauchen, stoppe Dich in Deinem Tun (oder Nicht-Tun) und klatsche laut in die Hände. Du kannst Dir auch sagen: „Jetzt ist nicht die Zeit. Ich beschäftige mich morgen wieder mit euch!“

 

Da viele Gedanken sehr hartnäckig sind (und Übung immer noch den Meister macht), wirst Du das vielleicht einige Male wiederholen müssen.

 

5. Probiere Entspannungsmethoden

Ein großartiger Tipp sind natürlich alle verfügbaren Formen von Achtsamkeits,- Meditations- und Entspannungsmethoden. Vieles davon kannst Du Dir selbst aneignen. (Oder Du lauscht mir LIVE auf Facebook - GoodNightSunday - jeden Sonntag LIVE Meditation um 19.00 Uhr). Außerdem können autogenes Training, Yoga oder Progressive Muskelrelaxation helfen. Auch hier gilt, Übung macht den Meister. Nur wenn wir uns dieser Methoden regelmäßig bedienen, sie in unseren Alltag einfließen lassen, erfahren wir dauerhaft ihre Vorzüge. Und heute ist übrigens ein wunderbarer Tag um damit zu starten.

 

6. Gedanken-Beobachter

Ein Klassiker im Yoga. Der Gedanken-Beobachter. Klingt langweilig, ist es aber nicht. Das Problem beim Grübeln und Gedankenkreisen ist, dass wir uns von unseren Gedankenfetzen völlig vereinnahmen lassen. Wir werden emotional, angespannt, ängstlich, wütend ... you name it. Unsere Gedanken einfach abzuschalten funktioniert halt leider nun mal nicht. Doch wir können lernen, zum passiven Beobachter zu werden.

Dann lassen wir Gedanken geschehen, verfolgen sie jedoch nicht weiter. Wir lassen uns nicht in die Vergangenheit oder Zukunft zerren.

Stell Dir doch einfach mal vor, dass all Deine Gedanken ein Theaterstück sind, welches auf der Bühne aufgeführt wird. Du bist in diesem Szenario der Zuschauer und sitzt am Rande. Der Bühne bleibst Du fern. 

 

7. Klassische Musik

Ich bin ein Fan der klassischen Musik. Ich weiß nicht was sie mit mir macht, doch sie macht es ganz großartig. Einer meiner klassischen Lieblinge ist Ludovico Einaudi. Kann ich Dir sehr ans Herz legen. Oder auch die Musik von einem Yogalehrer-Kollegen, der ein wunderbarer Pianist ist, Andreas Loh. Wissenschaftlich bewiesen ist scheinbar die entspannende Wirkung, die viele klassische Lieder auf unser Gehirn haben. Sie lassen unseren Geist ein wenig runterfahren und uns zur Ruhe kommen.

Meine Empfehlung, such Dir ein ruhiges klassisches Stück zum Einschlafen oder binde klassische Musik auf andere Weise in Dein ganz persönliches Abendritual ein.

 

8. Komm in Bewegung

Dieser Tipp eignet sich natürlich besser für untertags, doch ich gestehe, ich habe auch schon manchmal weit nach Mitternacht Hampelmänner, Liegestütze und sonstige schweißtreibende Aktivität gemacht um den Kopf zu leeren (gestehe, danach war ich weniger müde und schlafensbereit, doch dann packe ich den neuen Tag eben früher am Schopf).

Wäre jetzt Frühjahr oder Frühsommer würde ich um diese Uhrzeit die Laufschuhe anziehen und einfach losrennen. Wenn Du gute Kopfhörer daheim hast, kannst Du Dir auch Musik auf die Ohren legen und für Minuten durchs Zimmer tanzen. Das hilft die Anspannung aus dem Körper zu schütteln.

 

Mein frühabendlicher Favorit: Eine Runde Spazi (spazieren gehen) vor der Nachtruhe. Nochmal raus in die Natur, tief durchatmen, vielleicht den Sonnenuntergang irgendwo in Stille oder stiller Gesellschaft genießen, den Stress des Tages durch den Körper und über die Füße in Mutter Erde abfließen lassen und gut is.

 

9. Ein Ritual für den Abend

Das ist mein neues Vorhaben für den Monat März. Ich bin ja eine riesengroße Busenfreundin von morgendlichen Ritualen (die stelle ich Dir alle ganz bald vor). Heute Nacht habe ich entschlossen, die Zeit ist reif für: Ein Abendritual.

 

Wie sich das gestaltet und was ich da so mache, berichte ich Dir nach dem Monat.

 

10. Pack das Problem an der Wurzel

Wenn Dich zurzeit ein ganz konkretes Problem belastet, welches Dir einfach nicht aus dem Kopf will, über das Du immer und immer wieder nachdenkst, dann ist es an der Zeit, Dir wirklich gezielt Zeit zu nehmen und Dich damit auseinanderzusetzen. Sonst wird das Martyrium Deiner Gedanken keine Ruhe finden. Und Du keinen Schlaf. Also hinsetzen und sich damit auseinandersetzen.

Fehler Fatale: Nicht abends zum Einschlafen, sondern tagsüber in einer ruhigen Minute!

Schreib auf: wie könnte die Lösung aussehen? Wer oder was kann mich dabei unterstützen? Wo kann ich mich informieren? Was brauche ich, damit es in diesem Bereich besser wird?

 

Und dann kannst Du endlich vollends mit Geist, Körper und Seele zur Ruhe kommen.

 

GoodNightSunday

Einladung zur LIVE Meditation am Sonntag

Im gleichen Atemzug (und bevor ich jetzt nochmal ins Bett gehe und mich im Schlafen versuche) möchte ich Dich ab heute (Sonntag 01. März 2020) jeden Sonntag um 19.00 Uhr zu einer LIVE Meditation auf meiner Facebook Seite: LISA MARIA KLINGLER einladen.

 

Kostenfrei. Einfach einschalten und Gedankenflut 'abschalten'.

 

Mach es Dir zu Hause (oder unterwegs im Hotel oder Urlaub, jedoch bitte nicht beim Auto fahren oder Bedienen irgendwelcher Maschinen oder sonstigen Aktivitäten, die Deiner vollen Aufmerksamkeit bedürfen) mit Kopfhörer und Decke gemütlich, plane Dir in etwa eine halbe Stunde ein und dann gibt's etwas Gemütliches auf die Ohren.

 

Reinlauschen und Tiefenentspannen.

Ich freu mich auf Dich.

 

Hiermit sende ich Dir eine gehörige Portion Ruhe und Gelassenheit und freue mich auf unser gemeinsames "Meditations-Schlummerstündchen" heute um 19.00 Uhr (und jetzt auf eine Mütze erholsamen Schlaf jetzt um Punkt 04.00 Uhr morgens),

Deine Lisa

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Honey Lansdowne (Sonntag, 01 März 2020 21:02)

    Great tips thank you and I shall definitely give Ludovico Einaudi a listen.

  • #2

    Renette Nel (Montag, 02 März 2020 15:33)

    Sehr gute tips Lisa! I know this situation well and over the years have tried most of the 'solutions' you suggest here...Counting sheep certainly doesn't work for me either!

    Lately I have found that ''idly'' reading a really well known - because I've read it hundreds of times - Terry Pratchet book on my Kindle, works a treat. It needs to be amusing enough, but so familiar that I'm not reading for ''what happens next''!

    There is a magic moment when my eyes close a few times and the Kindle dips...then to very gently put it down with my reading glasses on top....hello Morpheus!

    Delightful blog, thank you! Your live meditation sounds great!
    Go Lightly ad Sparkle!